Hochschulen/FinStarterGuide

Dein Studienstart ohne Geldsorgen.

Deine Checkliste und dein Budgetrechner für den Studienstart, zum Abhaken direkt hier auf der Seite.

19 Punkte, die meisten in unter zehn Minuten erledigt. Einige bringen dir mehrere hundert Euro im Jahr.

01Checkliste abhaken. Die meisten Punkte dauern unter 10 Minuten.
02Budget ausrechnen. Du siehst, was am Monatsende bleibt.
03Alles kostenfrei für dich, vom Verein MoneyRevolution.
Studierende
Aufhängen. Abhaken. Fertig.
Warum es das braucht

In der Schule kommt das leider nicht vor.

Der Studienstart bringt viel auf einmal: neue Stadt, erste eigene Wohnung, Anträge, Fristen, und dazwischen die Frage, ob das Geld reicht. Dass sich viele damit schwer tun, können wir sehr gut verstehen.

Deshalb haben wir vom Verein MoneyRevolution eine Checkliste und einen Budgetrechner entwickelt. Beide sorgen dafür, dass du die wichtigsten Punkte für einen guten finanziellen Start nicht übersiehst.

Ohne finanzielle Sorgen studiert es sich leichter. Dafür gibt es uns.

Deine Checkliste für Förderungen

Damit dein Start auch finanziell klappt

Du musst das nicht der Reihe nach abarbeiten und schon gar nicht alles auf einmal. Fang bei dem an, was dich gerade betrifft. Klick auf einen Punkt, um zu sehen, was dahintersteckt. Deine Haken bleiben gespeichert.

Bevor das Semester startetAnträge, Fristen, Konto

01Familienbeihilfe: Anspruch geklärt, Studienbestätigung eingereicht
02Studienbeihilfe: geprüft, ob Anspruch besteht
03ÖH-Beitrag bezahlt
04Konto auf Studentenkonto umgestellt
05Zweites Konto für Rücklagen angelegt
06Bin ich noch bei den Eltern mitversichert?
07Semesterticket / Klimaticket durchgerechnet: rentiert es sich?

Nur wenn du ausziehstMeldung und Wohnkosten

08Hauptwohnsitz ummelden
09Wohnbeihilfe: geprüft, ob Anspruch besteht

Erste vier WochenÜberblick schaffen

10Alle Fixkosten aufgeschrieben (Miete, Strom, Internet, Handy, Abos)
11Monatsbudget aufgestellt: Fixkosten / Alltag / Rücklagen
12Studierendenausweis beantragt und Rabatte genützt
13Bei erster Wohnung: Haushaltsversicherung geklärt
14Alle Abos ehrlich durchgesehen: was kann weg?

Erstes SemesterVorsorgen und nichts liegen lassen

15Notgroschen-Ziel festgelegt (Richtwert: 1 bis 3 Monatsausgaben)
16Nebenjob: Zuverdienstgrenze geprüft
17Steuerausgleich gemacht, wenn du gearbeitet hast
18Jahreskosten-Liste erstellt (ÖH, Versicherungen, Zahnarzt, Reisen)
19Bestehende Verträge und Sparformen aufgelistet

Stand: August 2026. Alle Angaben ohne Gewähr. Beträge und Grenzen ändern sich jährlich.

0von 19 erledigt
Budget 1×1 für Erstis

Am Monatsende ist das Geld weg und du weißt nicht wohin.

So geht es vielen. Nur: Wer nicht weiß, wohin sein Geld geht, weiß auch nicht, wo er sparen könnte.

Trag ein, was reinkommt und was rausgeht, inklusive der Kosten, die nur ab und zu kommen. Genau die bringen sonst jedes Budget durcheinander.

Was reinkommt

Beträge pro Monat, netto.

Summe Einnahmen0 €

Was jeden Monat fix weggeht

Miete, Verträge, Abos und Alltag.

Summe Fixkosten und Alltag0 €

Was nur ab und zu kommt

Trag den Betrag ein, der jedes Mal anfällt, nicht die Jahressumme.

Monatlich zurücklegen0 €

Wer nur Miete, Handy und Essen einplant, kommt elf Monate gut hin, im zwölften dann gar nicht. Der Betrag oben ist das, was du zusätzlich zu deinen laufenden Fixkosten monatlich beiseitelegen solltest. Am besten per Dauerauftrag auf ein zweites Konto. Tipp: Schau in deine Kontoauszüge der letzten zwölf Monate. Fast jeder findet dort zwei Posten, an die er nicht gedacht hätte.

Einnahmen0 €
Ausgaben + Rücklage0 €
Bleibt am Monatsende0 €
Fang bei den Einnahmen an. Sobald etwas eingetragen ist, rechnet die Seite mit.

Und wenn am Monatsende etwas übrig bleibt?

Dann hast du das eigentliche Ziel erreicht. Zuerst kommt der Notgroschen, und zwar dorthin, wo du jederzeit herankommst. Alles darüber hinaus hängt davon ab, wann du das Geld wieder brauchst. Diese Frage beantwortet man am besten gemeinsam mit jemandem, der deine Situation kennt.

Melde dich bei uns Vorträge, Workshops und Webinare für Hochschulen, verständlich, praxisnah, neutral und kostenlos.